Die Mannschaft von ERIMA Österreich: v.l.: Alexander Kamocsa, Thomas Eder und Mag. Barbara Leitner. Foto: ERIMA
ERIMA Österreich vollzieht mit Ende des dritten Quartals eine Änderung in seinen Strukturen. Die Sportmarke, die u.a. als Ausstatter des österreichischen Olympiateams bekannt ist, verlagert mit Anfang Oktober administrative und organisatorische Funktionen in die Zentrale ins deutsche Pfullingen. Marketing und Vertrieb bleiben weiterhin auf den österreichischen Markt ausgerichtet.
Das bestehende Team mit Thomas Eder, Alexander Kamocsa - beide Vertrieb - und Mag. Barbara Leitner (Marketing) kann sich durch die Unterstützung im Headquarter ganz dem österreichischen Markt widmen: Aufgrund der Verlagerung von Aufgaben in das ERIMA Headquarter nach Deutschland können sie sich ganz auf Marketing und Vertrieb für Österreich fokussieren. Der bisherige Geschäftsführer und Vertriebsleiter Michael Klimitsch aus Haslach verlässt das Unternehmen in beiderseitigem Einvernehmen.
„Österreich ist für uns ein sehr wichtiger Markt – und das wird auch in Zukunft so bleiben. Das veränderte Marktumfeld macht es aber notwendig, mit schlanken, kosteneffizienten Strukturen zu agieren. Dieser Schritt wird nun vollzogen und dafür sorgen, dass ERIMA auch weiterhin ein wichtiger und leistungsstarker Player auf dem österreichischen Sportartikelmarkt bleiben wird“, sagt ERIMA-Eigentümer Wolfram Mannherz zu den anstehenden Veränderungen in seinem Unternehmen.
Dieses hat traditionell einen engen Bezug zum Mühlviertel: Einerseits wurde ERIMA Österreich vom inzwischen pensionierten Rohrbacher Willy Grims maßgeblich mit aufgebaut, andererseits setzen viele heimische Vereine auf die Stärken der Marke im Bereich Ausrüstung.