Kranzniederlegung am Denkmal in Guglwald: v.l.n.r.:  Pavel Gabris (Bürgermeister von Predni Vyton), Honorarkonsulin Laura Metzler, Bernhard Thumfart (Bürgermeister von Vorderweißenbach), DenkStein-Obmann Bernhard Winkler und GenDir.Stv. Michaela Keplinger-Mitterlehner (Obmann-Stv.). Fotokerschi/Bernadette Kerschbaummayr

Europatag: Kranzniederlegung bei Denkmal in Guglwald

Mit einer Kranzniederlegung zum Europatag rückte der Verein "DenkStein Eiserner" Vorhang auch das Gedenken an das Kriegsende im Jahr 1945 in den Mittelpunkt: Dieses sei - so Obmann Bernhard Winkler - die Geburtsstunde der Hoffnung auf ein friedliches Miteinander.

Das Ende des Krieges am 8. Mai und der Europatag einen Tag später seien - so Winkler - ein Schnittpunkt der Geschichte: An diesem gelte es innezuhalten und daran zu denken, dass Grenzen nicht durch Verträge allein fallen – sie fallen vor allem in den Köpfen und Herzen der Menschen. 

An der DenkStätte in Guglwald wurde daran erinnert, dass Freiheit niemals selbstverständlich ist. Mit der Kranzniederlegung im Beisein der Grenz-Bürgermeister der Marktgemeinde Vorderweißenbach, Bernhard Thumfart und Přední Výtoň, Pavel Gabriš setzten die Vereinsmitglieder ein sichtbares Zeichen für ein geeintes, friedliches Europa und bekräftigten die Werte von Freiheit und Demokratie.