Freude bei der Eröffnung (v.l.): Geschäftsführer Paul Steininger, Künstler Gerhard Eilmsteiner, Vorstand Michael Raffaseder und Braumeister Johannes Leitner.

Fotos: Braucommune in Freistadt

Freistädter Brauerei eröffnete riesigen Hochbehälter

Ein neuer Hochbehälter der Freistädter Brauerei wurde am vergangenen Freitag in St. Peter eröffnet – dieser soll die Brauwasserversorgung für nächste Generationen sicherstellen. 

Die Freistädter Braucommune spricht von einem notwendigen Ausbau ihrer Wasserreserven angesichts des Klimawandels und eröffnete einen 800 Kubikmeter fassenden Hochbehälter in St. Peter. „Gerade in Zeiten zunehmender Wetterextreme und längerer Trockenperioden zeigt sich, welchen Stellenwert eine sichere und unabhängige Wasserversorgung hat“, erklären Vertreter der Braucommune. Der neue Behälter ist achtmal so groß wie sein Vorgänger, der 70 Jahre im Einsatz war. 

Das Jahrhundertprojekt hat 2 Millionen Euro gekostet und soll ein Zeichen für Versorgungssicherheit über Generationen hinweg setzen.

Je besser das Wasser, desto besser das Bier

Das Wasser aus St. Peter zeichnet sich durch seine besondere Qualität aus. Mit einem Härtegrad von nur 3 Grad deutscher Härte ist es ausgesprochen weich und bietet beste Voraussetzungen für das Brauen – das Wasser aus St. Peter kann ohne jegliche Wasseraufbereitung zum Brauen verwendet werden.  Die Skulptur am Platz wurde von Gerhard Eilmsteiner, einem Künstler aus Windhaag, umgesetzt.

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