Freude über den Baufortschritt (v.l.): OÖG-Personaldirektor Marc Suppin, OÖG-Geschäftsführer Harald Schöffl, Pflegedirektor Ernst Weilguny, kfm. Direktorin Andrea Gündhör, ärztliche Direktorin Barbara Etzlstorfer, OÖG-Geschäftsführer Karl Lehner und OÖG-Technikdirektor Reinhold Mittermayr.
Bei der Gleichenfeier am 17. September ist das Ende der Rohbauarbeiten für den Zubau des Klinikums Rohrbach gefeiert worden. Der viergeschossige Zubau soll die medizinische Versorgung in der Region erweitern und wird im Winter 2027/28 fertiggestellt.
Heute geht es um all jene, die bei Wind und Wetter draußen stehen“, verkündet Andrea Gündhör, Kaufmännische Direktorin des Klinikums Freistadt am 17. September bei der Gleichenfeier anlässlich der Fertigstellung des Zubaus zum Klinikums Freistadt.
44 Millionen Euro umfasste die Investition in das Bauprojekt. Nach der finalen Eröffnung des Neubaus sollen unter anderem neue Räumlichkeiten für die Intensivmedizin und zusätzliche Kapazitäten für tagesklinische Eingriffe zur Verfügung stehen. Auch die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter und die Wegeführung für Patienten sollen verbessert werden: „Der Ausbau stärkt die Versorgung für die Region und darüber hinaus und trägt gleichzeitig zur Entlastung des Zentralraumes bei“, betont der Geschäftsführer der OÖ Gesundheitsholding, Harald Schöffl.
Noch im vierten Quartal 2026 soll im Erdgeschoss des Zubaus außerdem ein neuer Magnetresonanztomograph (MRT) in Betrieb gehen.
Die Bauarbeiten verlaufen laut Klinikum bisher planmäßig und unfallfrei. Die Dimensionen des Projekts zeigen sich auch bei den verbauten Materialien: Rund 8.200 Kubikmeter Beton – das entspricht dem Betonbedarf für ca. 63 Einfamilienhäuser – und etwa 790.000 Kilogramm Bewehrungseisen wurden bisher eingesetzt. Der Abschluss des gesamten Projekts ist für den Winter 2027/28 vorgesehen.