Ein volle Messehalle als Synonym für eine durch und durch erfolgreiche Veranstaltung: Die Int. Jännerrallye war auch 2026 ein Tourismus- und Wirtschaftsmotor für das Mühlviertel. Foto: Jurtin

Jännerrallye als Tourismusmotor für das Mühlviertel

Ihre Bedeutung als Tourismus- und Wirtschaftsmotor stellte die Int. Jännerrallye auch in diesem Jahr unter Beweis: Die Veranstaltung sorgte nicht nur für volle Gästezimmer, sondern auch insgesamt für einen kräftigen wirtschaftlichen Impuls.

Ein wichtiger Indikator ist dabei die Auslastung der Hotel- und Zimmerkapazitäten: hier waren die rund 100.000 Fans und der Rallyetross dafür verantwortlich, dass sämtliche Kapazitäten restlos ausgebucht waren. Und zwar nicht in und um Freistadt, sondern auch in den übrigen Mühlviertler Tourismuszentren wie Bad Zell oder Bad Leonfelden. Manche Gäste mussten daher auf weiter entfernte Beherberungsbetriebe ausweichen - und damit profitierten auch Hotels im Linzer Zentralraum und in Südböhmen von der Rallye.

Diese rückte das Mühlviertel auch medial ins Rampenlicht: Neben der entsprechenden TV-Präsenz im ORF, auf zahlreichen Privatsendern und der Berichterstattung in klassischen und digitalen Medien sorgten dabei die umfassenden Streamingangebote mit rund 570.000 Zugriffen für eine sensationell hohe Aufmerksamkeit. Durch perfekt umgesetzte Drohnen- und Cockpitaufnahmen war dabei die Region mit ihren Schönheiten als "Beifahrer" sozusagen stets mit an Bord.

Gute Noten erhielt die 39. Auflage der "Jänner" auch von den internationalen Beobachtern der FIA: Diese nahmen die Rallye im Hinblick auf ein mögliches EM-Zertifikat im Jahr 2027 genauer unter die Lupe und stellten der Veranstaltung ein durch und durch positives Zeugnis aus.

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