Die Räumdienste waren am Heiligen Abend auch in der Nacht unterwegs, um die Straßen befahrbar zu halten. Foto: beha-pictures

Keine stille Nacht: Wintereinbruch forderte Einsatzkräfte

Nichts wurde es mit einer stillen Nacht am Heiligen Abend für die heimischen Einsatzkräfte: Der heftige Wintereinbruch hielt sowohl die Feuerwehren als auch die Mühlviertler Straßenmeistereien bzw. Gemeindemitarbeiter auf Trab.

Dabei war es weniger der Schnee an sich, sondern viel mehr die Glätte und die durch den starken Wind verursachten Schneeverwehungen, die für Probleme sorgten: Die Schneepflüge und Streufahrzeuge waren bis tief in die Nacht hinein unterwegs, um die Straßen befahrbar zu halten.

Trotzdem kam es zu zahlreichen Ausrutschern und Unfällen: Während solche im Haselgraben und bei Bad Leonfelden glimpflich verliefen und von den örtlichen Feuerwehren rasch behoben werden konnten, gab es in Traberg eine Schwerverletzte. Dort stieß ein junger Autolenker auf der glatten Fahrbahn mit einem entgegenkommenden Fahrzeug zusammen. In diesem saß eine 70jährige, die bei dem Zusammenprall so schwere Verletzungen erlitt, dass sie nach notärztlicher Versorgung in das Krankenhaus gebracht werden musste.

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