Sprang in Courchevel zum ersten österreichischen Abfahrtssieg seit drei Jahren: Vincent Kriechmayr. Foto: Gepa-pictures
Nach fast genau drei Jahren ohne vollen Erfolg beendete der Mühlviertler Vincent Kriechmayr am Freitag, den 13. März, die Siegesflaute der österreichischen Abfahrer: Der Gramastettner siegte im französischen Courchevel knapp vor dem Italiener Giovanni Franzoni und dem Schweizer Marco Odermatt.
Neun Hunderstel reichten letztlich, um nach einer Herren-Weltcupabfahrt wieder die österreichische Hymne erklingen zu lassen. "Unten fehlen vielleicht ein bis zwei Zehntel, aber insgesamt war das schon mal gut“, zeigte sich Kriechmayr nach seiner Siegesfahrt im Interview mit dem ORF-Fernsehen zufrieden. Dies umso mehr, da sich sein im Training erarbeiteter Zugang zur Strecke im Rennen bewährte: "Ich bins bewusst enger gefahren und ich glaub, es hat recht gut funktioniert“, sagte der Mühlviertler.
MIt dem Sieg im Rücken freut sich Kriechmayr auf die weiteren Rennen in Courchevel: Am Wochenende stehen noch zwei Super G-Läufe auf dem Programm, für die der Gramastettner ebenfalls zu den Siegkandidaten zählt.