Rallycrosser Alois Höller arbeitet intensiv an der Rückkehr ins Renn-Cockpit. Foto: Harald Lindtner

Rallycrosser Alois Höller arbeitet an Renn-Comeback

An seinem Comeback arbeitet Rallycross-Ass Alois Höller: Nach der schweren Verletzung bei einem bösen High-Speed Unfall in Tschechien ist die Genesung des Götzendorfers soweit fortgeschritten, dass eine Rückkehr auf die Rennstrecke im Frühjahr 2026 wahrscheinlich erscheint.

"Es geht mir grundsätzlich sehr gut. Der Wirbelbruch ist optimal verheilt, ich bin ohne Operation über die Runden gekommen", sagte Höller vor wenigen Tagen gegenüber mühlviertel.news. Mittels Physiotherapie und Heilgymnastik arbeitet er aktuell am Muskelaufbau, zu Beginn des kommenden Jahres steht außerdem ein Reha-Aufenthalt in Tirol auf dem Programm.

Wenn dieser hoffentlich den gewünschten Erfolg bringt, sollte einer Rückkehr auf die Rennstrecke nichts mehr im Weg stehen: "Ich bin zuversichtlich, dass ich beim Saisonauftakt im April 2026 in Melk erstmals wieder mit dabei sein kann", gibt sich der Rekordchampion zuversichtlich.

Dies umso mehr, da sein beim Unfall in Sedlcany beschädigter Bolide bereits wieder rennbereit ist: "Wir haben sogar das Dach runtergenommen, um die Schäden ordnungsgemäß beheben zu können", sagte der Götzendorfer zu den umfangreichen Arbeiten an seinem Ford Fiesta 4x4. Dieser bekommt im Gegensatz zu seinem Chaffeur in den kommenden Wochen noch ein bisschen Winterruhe, ehe das Comeback im Frühjahr mit den ersten Testfahrten eingeläutet werden soll.

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