Zahlreiche Ausrutscher beschäftigten die Mühlviertler Feuerwehren in den letzten Tagen - in Vorderweißenbach musste ein Auto, das auf einem Holzhaufen gelandet war, geborgen werden. Foto: FF Vorderweißenbach/Gabriel Hamberger

Schneefälle: Viel Arbeit für die Einsatzkräfte

Viel Arbeit hatten die heimischen Einsatzkräfte zum Ausklang des Faschings: Der Winter meldete sich noch einmal mit Schnee und glatten Fahrbahnen zurück und sorgte so dafür, dass die Feuerwehren wiederholt ausrücken mussten.

Verantwortlich dafür waren einerseits die vor allem in höheren Lagen durchaus beachtliche Neuschneemenge und andererseits die glatten Fahrbahnen. Durch den nassen Schnee und die Temperaturen rund um den Gefrierpunkt verwandelten sich diese vielerorts in Rutschbahnen, auf denen zahlreiche Ausrutscher passierten. Quer durch das gesamte Mühlviertel waren sowohl am Rosenmontag als auch am Faschingsdienstag zahlreiche Fahrzeugbergungen zu verzeichnen. Die Lenker kamen in den meisten Fällen mit dem Schrecken davon - der Sachschaden war aber teilweise beträchtlich. 

Auch in den kommenden Tagen droht weiterhin die Gefahr von Havarien: Zumindest bis zum Wochenende sollen die winterlichen Fahrbahnverhältnisse noch erhalten bleiben. Durch die angekündigte, wechselhafte Wettersituation mit Schnee, Regen und Kälte ist vor allem auf den Nebenstraßen mit äußerst glatten Fahrbahnen zu rechnen.

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