Der strenge Winter beschert den Räumkommandos viel Arbeit. Fotos: beha-pictures

Strenger Winter als Herausforderung

Viel Arbeit beschert der außergewöhnlich strenge Winter den heimischen Einsatzkräften: Straßenmeistereien, die Gemeindebauhöfe, Pannendienste und die Feuerwehren haben alle Hände voll zu tun, um die Folgen von Schnee, Eis und Kälte zu bändigen.

So wurden allein in der Nacht von Samstag auf Sonntag in Oberösterreich rund 30 Feuerwehreinsätze verzeichnet. Auch im Mühlviertel mussten die Florianijünger immer wieder ausrücken: In St. Oswald bei Freistadt, Eidenberg, Perg, Klaffer am Hochficht, Gramastetten und Wartberg/Aist galt es dabei Fahrzeuge zu bergen, die auf den glatten Straßen von diesen abgekommen waren.

Schnee und Glätte bescherten auch den Räumkommandos eine kurze Nacht: Bei eisigen Temperaturen, die teilweise in der Gegend von minus 15 Grad lagen, waren sie mit allen verfügbaren Kräften unterwegs, um die Straßen fahrtauglich zu halten. Damit etliche Autofahrer diese überhaupt benützen konnten, brauchten sie im Vorfeld den Pannendienst: Der Frost killte auch in den vergangenen Stunden wieder zahlreiche Batterien.

Trotz eines sonnigen Sonntags sind die Witterungsunbilden noch nicht ganz ausgestanden: Für den Montag ist eine Warmfront angesagt, die zu Eisregen bzw.  Blitzeis führen könnte. Erst gegen Mitte der Woche sollte sich das Wetter beruhigen und niederschlagsfreies Winterwetter mit zur Jahreszeit passenden Temperaturen bringen.

Auch in der Nacht waren die Einsatzfahrzeuge unterwegs.

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