Die drei Bürgermeister beim Lokalaugenschein an der Baustelle des Hochwasserschutzprojektes für Zwettl an der Rodl (v.l.): LAbg. Josef Rathgeb, Bauleiter Benjamin Gottenhuber, Obmann Roland Maureder und Ing. Thomas Wolfesberger. Foto: Privat
Ein wichtiges, regionales Infrastrukturprojekt wird in den kommenden Monaten fertiggestellt: Der gemeindeübergreifend umgesetzte Hochwasserschutz für Zwettl an der Rodl soll im Herbst 2026 in Betrieb gehen.
Dann soll das Herzstück des Projektes, ein Rückhaltebecken mit einem Speichervolumen von 660.000 Kubikmeter ebenso fertig sein wie die ergänzenden Baumaßnahmen. Diese sollen dafür sorgen, dass 53 Objekte und rund 355 Personen vor wiederkehrenden Hochwässern von Distlbach und Schauerbach geschützt werden. Das Projekt betrifft neben Zwettl an der Rodl auch die Gemeinden Oberneukirchen und Bad Leonfelden.
Bei einem Lokalaugenschein überzeugten sich die drei Bürgermeister Roland Maureder (Zwettl an der Rodl), Josef Rathgeb (Oberneukirchen) und Thomas Wolfesberger (Bad Leonfelden) vom aktuellen Stand der Arbeiten. „Die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten und die professionelle Umsetzung durch die Baufirmen sorgen dafür, dass wir aktuell im Zeitplan liegen. Ein wichtiger Meilenstein für die Sicherheit unserer Bevölkerung“, freute sich dabei der Zwettler Bürgermeister Roland Maureder in seiner Obmann des Hochwasserschutzverbandes Distlbach über den erfolgreichen Baufortschritt.