In das Mühlviertel könnte heuer der oberösterreichische Admiral Fußball-Landescup gehen: Nachdem es mit dem Duell Vortuna Bad Leonfelden gegen die Union Perg ein reines Mühlviertler Halbfinale gibt, steht eine Mannschaft aus der Region nördlich der Donau ganz sicher im Finale.
Gut schlug sich der Mühlviertler Alois Höller bei seinem Comeback auf der Rallycross-Bühne: Neun Monate nach seinem schweren Unfall, bei dem er sich massive Rückenverletzungen zuzog, schrammte der Götzendorfer mit seinem Ford Fiesta 4x4 beim Saisonauftakt in Melk als Vierter nur knapp am Podium vorbei.
Eine ganz enge Angelegenheit waren etliche Topspiele am vergangenen Spieltag im heimischen Fußball-Unterhaus: So ließ Vortuna Bad Leonfelden mit einem 3:4 im eigenen Stadion gegen Friedburg die Chance auf die Tabellenführung in der OÖ. Liga liegen, Rohrbach/Berg siegte in der Landesliga im Derby gegen Gallneukirchen knapp mit 1:0. Und in der Bezirksliga stolperten die Titelaspiranten St. Oswald bei Freistadt und Haslach ebenfalls mit einem Tor Unterschied.
Nach seinem Horrorcrash im tschechischen Sedlcany, bei dem er sich im Vorjahr schwere Rückenverletzungen zuzog, feiert Rallycross-Legende Alois Höller am kommenden Wochenende sein Comeback: In Melk steht der Götzendorfer erstmals nach dem Unfall wieder am Start.
Bemerkenswerte Ergebnisse brachte der letzte Spieltag im heimischen Fußball-Unterhaus: Völlig überraschend ließen etliche Topclubs wichtige Punkte liegen - und sorgen so in den Titelrennen für mehr Spannung, als bei so manchem Verein den sportlich Verantwortlichen lieb ist.
Weiterhin fest in Mühlviertler Hand bleibt die Österreichische Rallye-Staatsmeisterschaft 2026: Bei der 48. Auflage der Int. Lavanttal-Rallye am vergangenen Wochenende hatte einmal mehr Simon Wagner aus Unterweitersdorf die Nase vorne: Mit seinem Hyundai verwies er den Salzburger Hermann Neubauer (Toyota) auf den zweiten Rang. Während der Neumarkter Michael Lengauer (Skoda) nach einem Unfall aufgeben musste, holte Marcel Neulinger vom MSC Schenkenfelden die ORM3-Wertung.
Für einige Dramatik sorgte die Osterrunde im heimischen Fußball-Unterhaus: Einerseits gab es eine Reihe von ganz knappen Siegen - und andererseits bekam mancher Topclub doch etwas überraschend ein faules Ei in das sportliche Nest gelegt.
Nach dem Crash im Vorjahr, bei dem er sich am Rücken schwer verletzte, rüstet sich Rallycross-Legende Alois Höller für sein Comeback: Der Routinier aus Götzendorf bei Rohrbach wird mit seinem 600 PS starken Ford Fiesta beim heimischen Saisonauftakt in Melk am 18. und 19. April 2026 erstmals wieder am Start sein.
Der TSV 1860 München setzt in der Vorbereitung auf die Saison 2026/27 erneut auf Oberösterreich: Das Trainingslager der Löwen findet von 13. bis 19. Juli 2026 in Ulrichsberg statt. Der Traditionsclub ist damit nach 2025 neuerlich im Mühlviertel zu Gast.
Im Zeichen knapper Siege und etlicher Unentschieden stand die letzte Runde im heimischen Fussball-Unterhaus: So kam in der OÖ. Liga Bad Leonfelden mit etwas Glück über Schlusslicht Gschwandt mit 1:0 hinweg - und in der Bezirksliga Nord schoß sich St. Oswald bei Freistadt mit einem knappen 3:2 über Leader Naarn in das Titelrennen zurück. In puncto Tore äußerst sparsam zeigten sich dagegen die Mühlviertler Landesligisten, die allesamt Remis spielten.
Äußerst interessante Ergebnisse brachte die erste komplette Runde im heimischen Fußball-Unterhaus: Einerseits gab es überraschende Nullnummern und unerwartete Niederlagen - und andererseits zeigten Vereine, die nach dem Herbstdurchgang im Hinterfeld zu finden waren, dass im Tabellenkeller definitiv noch Licht brennt.
Genau 104 Betriebstage dauerte die Wintersaison heuer am Sternstein – und an beinahe jedem einzelnen von ihnen schnallten Hermann Hauzenberger und Johann Kerschbaummayer ihre Skier an.